Ashram Infos
Ashram Infos
Der Babaji-Ashram bietet die Möglichkeit, an indischen Zeremonien teilzunehmen und entweder als Tagesgast oder für mehrere Tage / Wochen am Ashramleben teilzuhaben.
Wir bieten auch an, unsere große Kirtanhalle für Menschen die Semiare veranstalten möchten, für diese Zwecke zu vermieten. Dazu gehört auch, falls erwünscht, eine einfache Beherbergung von kleineren oder auch größeren Gruppen bei einfacher vegatarischer Verköstigung. Anfragen diesbezüglich bitte bei Max Hug (02243-82609). Um einen ersten Eindruck des Ashrams zu bekommen, sind in der folgenden Beschreibung die verschiedenen Gebäude aufgeführt, die zum Ashram gehören. Die Bilder (alle Stand Dez. 2011) sollen erste Eindrücke der Häuser vermitteln:
Der Ashram besteht aus verschiedenen Häusern im Ort Rieferath. Es gibt das Haupthaus, in dem hauptsächlich gekocht wird und die Mahlzeiten eingenommen werden. In diesem Gebäude sind im ersten Stock auch das Büro, sowie eine Vorratskammer und ein Bad angesiedelt. Unter dem Dach gibt es einen großen Raum, der Platz für mehrere Menschen zum Übernachten bietet.
Bild oben: Blick auf den Seiteneingang des Haupthauses
Gleich daneben befindet sich das Kutirhaus mit einem Zimmer für Babaji. In diesem Zimmer kann jeder in Stille meditieren, beten oder eine Puja abhalten. Des weiteren bietet das Gebäude zudem noch verschiedene Räume zum Übernachten.
Das ganze Haus wurde 2011 komplett renoviert. Der Dachstuhl wurde erneuert und gedämmt, ebenso die Wände, die nun mit einer Holzfassade verschalt sind. Die alten, einfach verglasten Fenster wurden komplett durch neue Fenster ersetzt. Jetzt bleibt die Wärme im Haus und es ist im Winter sehr gemütlich dort. Dieses Haus wurde im 17. Jahrhundert errichtet und ist somit das älteste noch bestehende Haus im Dorf Rieferath. In dem Haus gibt es sogar einen alten Brunnen und einen Kachelofen in der Wohndiele.

Das Bild oben: das im Jahr 2011 renovierte Kutirhaus

Bild oben: Haupteingang des Haupthauses mit dem Kutirhaus im Hintergrund

Bild oben: Babajis Kutir
Die Kirtanhalle im oberen Teil des Dorfes, dort singen wir morgens und abends das Aarti (Lobgesang zu Babaji) mit je einer Puja zu Beginn. Oft werden im Anschluss noch Bhajans (in Bhajans besingen Gläubige ihre Liebe zu Gott in einfachen Worten, die häufig wiederholt werden) gesungen.

Bild oben: Der Haupteingang zur Kirtanhalle

Bild oben: Die Kirtanhalle von innen an Gurupurnima 2008
An die Kirtanhalle grenzt der Wintergarten mit einem Zugang zur Küche. Der Wintergarten bietet die Möglichkeit, vor und nach den Terminen gemütlich bei einem Chai (indischem Tee) zusammen zu sitzen. Bei großen Seminaren wird das Essen auch dort eingenommen. Im Obergeschoss befinden sich noch einige Schlafräume und ein Bad.

Bild oben: Der Wintergarten

Bild oben: die Küche neben der Kirtanhalle - eine Szene vom Gurupurnimafest 2008
Das Dhunihaus ist gleich neben der Kirtanhalle. An der dortigen Feuerstelle werden an jedem Samstag, Sonntag und Mittwoch jeweils um 6.00Uhr morgens ein Havan (Feuerzeremonie) zelebriert. Zu Festtagen und an den Sonntagen vor Vollmond werden Yagnas (große Feuerzeremonien) durchgeführt (siehe Termine im Kalender).
Eine große Feuerstelle (Havankund) befindet sich in der unteren Wiese hinter der Kirtanhalle. Bei gutem Wetter wird das Yagna dort abgehalten, da es Platz für viele Menschen bietet und es wunderschön ist, mitten in der schönen Landschaft zu sitzen und zu meditieren.

Blick hinunter zum großen Havankund...
Und endlich ein paar Sommerbilder:



Die letzten Vorbereitungen einer großen Feuerzeremonie (Yagna) am Havankund